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ZooMumba Test: Tierpark-Direktoren gesucht

08. August 2011 um 12:47 Uhr von Marta Ejsmont in TestReviewsBewertung

Tanzende Bären, fliegende Löwenbabys und Elefanten hinterm Lenkrad des Trucks - Der erste Blick auf die kostenlose Tierpark-Simulation lässt auf ein kunterbuntes Browsergame mit amüsanter Grafik und Partystimmung im Zoo hoffen. In dem im August 2010 gestarteten Simulations-Browserspiel kommen alle Tierfreunde ganz auf ihre Kosten. Nun wird es Zeit, dass wir das „verrückte Zoo-Spiel“ von Bigpoint mal genauer unter die Lupe nehmen.

Hereinspaziert, hereinspaziert! Heute öffnen wir ganz offiziell die Pforten zu unserem virtuellen Zoo. Genießt die kunterbunte Tier-Parade und fühlt euch herzlich willkommen, liebe Besucher!

Natur pur in ZooMumba

Stellt die Sonnenliegen auf, legt die Beine hoch und genießt die Sonne im grünen Paradies! Das Leben eines Tierpark-Direktors könnte doch so schön sein. Doch bis wir unseren Zoo überhaupt als „Zoo“ bezeichnen dürfen und Eintrittsgelder kassieren, benötigen wir zumindest ein Gehege und vielleicht zwei, drei Tiere. Schon sehen wir reichlich Arbeit auf uns zukommen, denn unser Bankkonto ist auch nicht so prall gefüllt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Das leicht verständliche, kurze und einfach gestaltete Tutorial zeigt uns alle Ecken und Enden unseres virtuellen Zoos und führt uns einmal quer durch den virtuellen wilden ZooMumba-Shop. Schnell ist das Tutorial beendet und schon sind wir auf uns allein gestellt. Die ersten Besucher schieben bereits ihre Kinderwagen durch unseren Tierpark und begutachten unsere Tiere, die sich noch nicht so richtig bei uns eingelebt haben. Dafür kassieren wir immerhin schon erste Eintrittsgelder.

Schnee, Sumpf und Wüste - Für jedes Tier das passende Revier

Das Zoo-O-Meter, das die Attraktivität unseres Tierparks anzeigt, sinkt und sinkt. Das zahlende Publikum ist wohl noch nicht wirklich zufrieden mit unserer Arbeit. Also begeben wir uns in den Shop, denn dort stehen uns viele verschiedene Gehege zur Verfügung, die wir in unserem Tierpark platzieren können.

Die Auswahl im Shop ist überschaubar. Neben dem Schneegehege finden wir auch Wiese, Urwald, Wüste, Eis und auch Tundra im Shop. Viele der Gehege können wir von unseren PetPenny-Ersparnissen erwerben, einige Reviere jedoch gibt es nur gegen ZooDollar, der Premiumwährung des Spiels.

Nachdem wir uns eine handvoll Gehege gekauft haben, platzieren wir diese in unserem Tierpark und achten dabei vor allem auf eine hübsche Anordnung. Natürlich muss an jedem Gehege ein Weg entlangführen, denn unsere Besucher sollen kein einziges Tier verpassen. Für jedes Tier finden wir in ZooMumba ein geeignetes Revier, doch je nach Lust und Laune oder auch aus purer Böswilligkeit können wir unsere virtuellen Tierchen in völlig ungeeigneten Gehegen beherbergen.

So entscheiden wir uns zunächst für ein Schneegehege, das sich für Tiere mit möglichst dickem Fell eignet. Die Wiese hingegen ist für Faulpelze und Grasfresser passend, während sich Eisbären und Pinguine in riesigen künstlichen Gletscherlandschaften heimisch fühlen.

Jedes einzelne Gehege können wir upgraden. Dies kostet uns allerdings Pfötchen und PetPennys, dafür gestalten wir aber damit unseren Zoo noch attraktiver. Mit vielen unterschiedlichen Gehegen in einem Zoo stellen wir zudem alle Gäste zufrieden, denn der eine oder andere besucht unseren Zoo wohl nur, um einen Blick beispielsweise auf das Schnee- oder das Bambusgehege zu werfen. Vielfalt zahlt sich also aus!

ZooMumba

Browsergames, Simulation, Tierwelt
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Browsergames
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